Glossar

Glossar – Erklärung medizinischer Fachbegriffe

A

ANÄMIE

bedeutet, dass die Zahl der roten Blutkörperchen stark zurückgegangen ist. Das kann Müdigkeit, Schwächegefühl oder Kurzatmigkeit zur Folge haben.

ANÄMIE
ANÄMIE

ANTIEMETIKA

sind Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen.

ANTIEMETIKA
ANTIEMETIKA

ANTIKÖRPERTHERAPIE

ist eine Behandlung mit modernen Medikamenten, die sich gegen ganz spezifische Oberflächenstrukturen der Krebszellen richten.

ANTIKÖRPERTHERAPIE
ANTIKÖRPERTHERAPIE

B

BILDGEBENDE VERFAHREN

brauchen die ÄrztInnen, um sich ein Bild vom Inneren Ihres Körpers zu machen. Bekannte Verfahren sind Computertomografie (CT)  und Magnetresonanztomografie (MRT).

BILDGEBENDE VERFAHREN
BILDGEBENDE VERFAHREN

BIOPSIE

Unter Biopsie versteht man die Entnahme einer Gewebeprobe, um nach Krebszellen zu suchen und den Krebstyp zu bestimmen.

BIOPSIE
BIOPSIE

BISPHOSPHONAT

Arzneimittel, das die Knochen stärken und damit Knochenbrüche verhindern kann. Wichtig bei Knochenmetastasen.

BISPHOSPHONAT
BISPHOSPHONAT

BLUTBILD

Nach einer Blutabnahme wird die Probe untersucht. Dabei werden die verschiedenen Bestandteile und Substanzen im Blut analysiert und ihre Menge bestimmt.

BLUTBILD
BLUTBILD

BRCA-GENE

sind Gene, die daran beteiligt sind, die Entstehung von Krebs zu verhindern. Mutationen in diesem Gen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an Brust- und Eierstockkrebs zu erkranken.

BRCA-GENE
BRCA-GENE

C

CHEMOTHERAPIE

ist eine Behandlung mit Medikamenten, die Krebszellen abtöten sollen. Sie richten sich gegen alle Zellen, die sich schnell teilen und vermehren können – wie z. B. Krebszellen, aber auch Zellen im Darm und in den Haarwurzeln. Man sagt auch, diese Medikamente wirken zytotoxisch, was bedeutet, dass sie zellabtötend wirken.

CHEMOTHERAPIE
CHEMOTHERAPIE

CT

oder Computertomografie. Eine computergesteuerte Untersuchung mit einem Röntgenapparat. Hierbei entsteht eine Serie von Röntgenbildern, die das Körperinnere abbilden können. Manchmal wird vor der Untersuchung ein Kontrastmittel gespritzt, wodurch die Organe und Gewebe besser zu erkennen sind.

CT
CT

D

DENOSUMAB

ist ein Antikörper, der die Aktivität von knochenzerstörenden Zellen hemmt. Er wird bei Knochenmetastasen eingesetzt, um skelettbezogene Komplikationen, wie z. B. Knochenbrüche, zu verhindern. Denosumab wird subkutan angewendet, was bedeutet, dass der Wirkstoff unter die Haut gespritzt wird.

DENOSUMAB
DENOSUMAB

F

FATIGUE

ist ein Zustand von körperlicher, emotionaler und psychischer Erschöpfung, der oft als Begleiterscheinung der Erkrankung oder als Nebenwirkung der Krebstherapie auftritt.

FATIGUE
FATIGUE

FORTGESCHRITTENER BRUSTKREBS

In der Regel versteht man unter dem Begriff „fortgeschrittener Brustkrebs“ ein Stadium der Erkrankung, bei dem der Tumor durch eine Operation nicht mehr komplett entfernt werden kann. Dies kann dadurch bedingt sein, dass sich Tumorzellen bereits in anderen Körperstellen angesiedelt haben (Stadium IV – Fernmetastasen) oder im direkten Umfeld der Brust Lymphknoten bzw. die Brustwand selbst befallen sind (Stadium III – lokal fortgeschrittener Krebs).

FORTGESCHRITTENER BRUSTKREBS
FORTGESCHRITTENER BRUSTKREBS

FRÜHER BRUSTKREBS

Brustkrebs, der sich nur in der Brust befindet oder höchstens in brustnahe Lymphknoten gestreut hat.

FRÜHER BRUSTKREBS
FRÜHER BRUSTKREBS

H

HER2

ist die Abkürzung für den humanen epidermalen Wachstumsfaktor- Rezeptor 2 – eine bestimmte Andockstelle für Wachstumsfaktoren auf der Zelloberfläche, über die das Zellwachstum stimuliert werden kann. Auch normale Zellen können solche Rezeptoren in Maßen tragen. Aber manche Krebszellen bilden besonders viele dieser Rezeptoren aus. Das Ergebnis nennt man HER2-positiv (HER2+).

HER2
HER2

HORMONREZEPTOREN

Andockstellen für die Hormone Östrogen und Progesteron. Diese Rezeptoren können sich vermehrt auf der Oberfläche von Krebszellen befinden. Wenn Hormone dort andocken, können verschiedene Prozesse innerhalb der Zelle ausgelöst werden, darunter auch, dass  der Tumor wächst.

HORMONREZEPTOREN
HORMONREZEPTOREN

HORMONTHERAPIE

ist in Wirklichkeit eine Antihormontherapie, die das Krebswachstum stoppen oder abschwächen kann, wenn der Tumor viele Hormonrezeptoren ausbildet, d. h. hormonempfindlich ist. Diese Therapien unterdrücken die körpereigene Produktion oder verringern die Wirksamkeit des Hormons Östrogen im Körper.

HORMONTHERAPIE
HORMONTHERAPIE

I

IMMUNTHERAPIE

Als Immuntherapien werden Methoden bezeichnet, die das körpereigene Immunsystem nutzen, um Krebs zu bekämpfen. Ein Beispiel für einen Immuntherapieansatz sind Checkpoint-Inhibitoren. Sie verhindern die Unterdrückung der Immunantwort und bewirken so, dass das Immunsystem den Tumor verstärkt angreift.

IMMUNTHERAPIE
IMMUNTHERAPIE

K

KLINISCHE STUDIE

Ein medizinisches Prüfverfahren, bei dem die Wirksamkeit und Verträglichkeit neuer Medikamente oder Therapien unter definierten Rahmenbedingungen untersucht wird.

KLINISCHE STUDIE
KLINISCHE STUDIE

KONTRASTMITTEL

werden oft im Rahmen einer Computertomografieuntersuchung verwendet und dienen dazu, gewisse Strukturen (Blutgefäße, Tumore) bildlich besser darzustellen. Es handelt sich dabei oft um jodhaltige Substanzen, die normalerweise gut verträglich sind und vom Körper kurze Zeit später wieder ausgeschieden werden.

KONTRASTMITTEL
KONTRASTMITTEL

L

LABORUNTERSUCHUNGEN

werden genutzt, um nach Anhaltspunkten für das Vorhandensein eines Tumors oder dessen erneutes Wachsen zu suchen. Oft wird eine Blutprobe genommen und damit ein Blutbild gemacht. Auch andere Körperflüssigkeiten können genutzt werden, um Tumormarker zu untersuchen.

LABORUNTERSUCHUNGEN
LABORUNTERSUCHUNGEN

LYMPHKNOTEN

Neben dem Blut sind die Lymphbahnen ein zweiter Weg, über den sich Krebszellen im ganzen Körper verteilen können. Die Lymphknoten sind Teil dieses Systems und stellen gewissermaßen „Filterstationen“ dar. Die Anzahl der Lymphknoten, in denen Krebszellen gefunden werden, ist ein Anhaltspunkt dafür, wie weit sich der Krebs bereits ausgebreitet hat.

LYMPHKNOTEN
LYMPHKNOTEN

M

METASTASEN

werden manchmal auch Absiedelungen genannt – oder Krebsableger. Es sind neu entstandene, meist kleinere Tumore, die fern des ursprünglichen Entstehungsortes im Körper wachsen.

METASTASEN
METASTASEN

METASTASIERTER BRUSTKREBS

hat sich von der Brust aus im Körper ausgebreitet und Metastasen gebildet.

METASTASIERTER BRUSTKREBS
METASTASIERTER BRUSTKREBS

MRT

steht für Magnetresonanztomografie, auch Kernspintomografie genannt. Dieses computergestützte bildgebende Verfahren arbeitet mit starken Magnetfeldern und kann genutzt werden, um die inneren Organe bildlich darzustellen. Somit ist eine genauere Untersuchung möglich.

MRT
MRT

MUTATION

ist eine nachhaltige Veränderung des Erbguts, die spontan auftritt oder durch äußere Einflüsse verursacht werden kann. Sie kann Auswirkungen auf die Merkmale und Funktion eines Lebewesens haben. Wenn eine Mutation in Keimzellen auftritt (das heißt in Eizellen oder Spermien), dann kann sie auch an die Nachkommen vererbt werden.

MUTATION
MUTATION

O

OPIOIDE

sind rezeptpflichtige Medikamente, die bei starken Schmerzen eingesetzt werden. Bei kontrollierter Verwendung ist das Abhängigkeitsrisiko auch bei längerer Einnahme gering.

OPIOIDE
OPIOIDE

ÖSTROGEN

ist neben Progesteron eines der beiden weiblichen Sexualhormone, die den Monatszyklus steuern.

ÖSTROGEN
ÖSTROGEN

P

PALLIATIVVERSORGUNG

ist eine ganzheitliche, interdisziplinäre Behandlung von PatientInnen mit chronischen Erkrankungen und begrenzter Lebenserwartung. Sie zielt auf die Linderung von Schmerzen, die Aufrechterhaltung der Lebensqualität und die emotionale und psychische Unterstützung ab. Palliativteams setzen sich aus unterschiedlichen FachspezialistInnen zusammen, z. B. ÄrztInnen, PsychologInnen, PsychiaterInnen, SozialarbeiterInnen und PhysiotherapeutInnen.

PALLIATIVVERSORGUNG
PALLIATIVVERSORGUNG

PARP-INHIBITOREN

gehören zu den zielgerichteten Krebstherapien. Sie verhindern, dass in Krebszellen von PatientInnen mit BRCA-Mutationen Schäden im Erbgut repariert werden und begünstigen dadurch das Absterben der Tumorzellen.

PARP-INHIBITOREN
PARP-INHIBITOREN

PATHOLOGE/PATHOLOGIN

beschäftigt sich unter anderem mit der mikroskopischen Untersuchung von Gewebe, um anhand dieser Detailbetrachtung eine Diagnose zu bestätigen oder zu widerlegen.

PATHOLOGE/PATHOLOGIN
PATHOLOGE/PATHOLOGIN

PET

steht für Positronenemissionstomografie. Bei diesem bildgebenden Verfahren wird eine schwach radioaktive Substanz gespritzt, die sich im Körper verteilt. Die abstrahlende Radioaktivität wird genutzt, um Unregelmäßigkeiten im Körper sichtbar zu machen.

PET
PET

PHASE-3-STUDIE

ist eine klinische Studie, bei der ein neues Medikament an einer großen Anzahl an PatientInnen getestet wird. Es geht primär darum, die Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit im Vergleich zur derzeit üblichen Standardtherapie nachzuweisen (zu bestätigen), um therapeutischen Erfolg zu einem möglichst hohen Grad garantieren zu können.

PHASE-3-STUDIE
PHASE-3-STUDIE

PROGESTERON

ist neben Östrogen eines der beiden weiblichen Sexualhormone, die den Monatszyklus steuern. Progesteron ist auch für Schwangerschaft und Milchbildung wichtig.

PROGESTERON
PROGESTERON

PROGRESSION

Fachausdruck für das Voranschreiten der Krebserkrankung. Er bedeutet, dass der Tumor oder die Metastasen gewachsen sind oder sich neue Metastasen gebildet haben.

PROGRESSION
PROGRESSION

PROTOKOLL (BEHANDLUNGSPLAN)

In Verbindung mit Brustkrebs ist mit diesem Begriff ein Behandlungsplan gemeint, der festlegt, welche Therapien wann und wo erfolgen sollen.

PROTOKOLL
PROTOKOLL

PSYCHOONKOLOGIE

setzt sich speziell mit den Erfahrungen, Gefühlen und Ängsten von KrebspatientInnen auseinander. Das Ziel ist es, gemeinsam krankheitsbedingte Belastungen zu identifizieren und Wege zu finden, damit (besser) umgehen zu können.

PSYCHOONKOLOGIE
PSYCHOONKOLOGIE

R

RANDOMISIERTE STUDIE

Eine klinische Studie, bei der die TeilnehmerInnen per Zufallsprinzip in mindestens zwei Vergleichsgruppen aufgeteilt werden, die unterschiedliche Medikamente erhalten.

RANDOMISIERTE STUDIE
RANDOMISIERTE STUDIE

REMISSION

ist etwas Gutes: Es bedeutet, dass eine Behandlung wirkt. Wenn der Tumor unter der Behandlung schrumpft, nennt man es eine partielle Remission. Wenn der Tumor so sehr schrumpft, dass man ihn in den bildgebenden Verfahren nicht mehr sieht, nennt man dies eine komplette Remission.

REMISSION
REMISSION

RESISTENZ

bedeutet Widerstandsfähigkeit. Aus medizinischer Sicht bedeutet es, dass ein Medikament seine Wirksamkeit verliert, weil der Tumor gegen diese Therapie resistent wird. Dann ist ein Umstieg auf eine andere Behandlung sinnvoll, die das Fortschreiten der Erkrankung möglicherweise besser verhindern kann.

RESISTENZ
RESISTENZ

REZEPTOR

ist eine Andockstelle einer Zelle, die sich häufig an der Zelloberfläche befindet.

REZEPTOR
REZEPTOR

REZIDIV

Fachausdruck dafür, dass der Krebs zurückgekehrt ist, nachdem der Tumor eine Zeit lang nicht nachweisbar war. Ein solches Rezidiv kann Wochen oder Jahre nach einer Therapie auftreten – und zwar an derselben oder einer anderen Stelle als zuvor.

REZIDIV
REZIDIV

RÖNTGENSTRAHLUNG

wird sowohl zu Untersuchungszwecken genutzt, wenn ein Röntgenbild gemacht wird, als auch therapeutisch in Form einer Strahlentherapie.

RÖNTGENSTRAHLUNG
RÖNTGENSTRAHLUNG

S

SONOGRAMM

Das Bild des Gewebes, das bei einer Ultraschalluntersuchung produziert wird.

SONOGRAMM
SONOGRAMM

STADIEN

Krebs wird üblicherweise in Stadien von 0 bis IV eingeteilt. Kleine Zahlen stehen für Krebs im Anfangsstadium, höhere Zahlen für weiter fortgeschrittenen Krebs.

STADIEN
STADIEN

STADIUM III

wird oft auch als lokal fortgeschrittener Krebs bezeichnet. Es bedeutet, dass der Brustkrebs noch keine Fernmetastasen gebildet hat, sich aber bereits über das Lymphsystem in brustnahe Lymphknoten ausgebreitet hat. Ein Brusttumor, der sehr groß und schlecht zu operieren ist, ist auch im Stadium III.

STADIUM III
STADIUM III

STADIUM IV

beschreibt, dass der Brustkrebs sich in einem fortgeschrittenen Stadium befindet und bereits Metastasen gebildet hat.

STADIUM IV
STADIUM IV

STRAHLENTHERAPIE

Dabei wird der Krebs mit hochenergetischer Strahlung bzw. geladenen Teilchen oder Ionen „beschossen“, die Krebszellen abtöten sollen. Es gibt inzwischen ganz unterschiedliche Arten der Strahlentherapie.

STRAHLENTHERAPIE
STRAHLENTHERAPIE

SZINTIGRAFIE

ist ein nuklearmedizinisches Verfahren, bei dem eine schwache radioaktive Substanz injiziert wird. Mit einem Aufnahmegerät (einer sogenannten Gammakamera) wird dann die Strahlung aufgezeichnet und mittels eines Computers in ein 2D- oder 3D-Bild transformiert.

SZINTIGRAFIE
SZINTIGRAFIE

T

TAXANE

gehören zu den Chemotherapien und sind Substanzen, die das Zellwachstum bzw. die Zellteilung hemmen. Sie werden bei der Behandlung von Krebs eingesetzt.

TAXANE
TAXANE

TNM-KLASSIFIKATION

ist ein detailliertes System, das die ÄrztInnen benutzen, um das Stadium des Tumors zu bestimmen. Dabei steht T für Tumorgröße (in der Brust), N für Nodes, sprich die Anzahl der befallenen Lymphknoten, und M für die Anzahl der Metastasen. Alle drei Parameter zusammen geben Aufschluss darüber, wie weit sich die Krebszellen im Körper ausgebreitet haben.

TNM-KLASSIFIKATION
TNM-KLASSIFIKATION

TRIPLE-NEGATIV

bedeutet, dass Hormonrezeptoren (= Östrogen- bzw. Progesteronrezeptoren) sowie HER2-Rezeptoren fehlen.

TRIPLE-NEGATIV
TRIPLE-NEGATIV

TUMORMARKER

sind Substanzen, deren Vorhandensein oder erhöhte Konzentration im Blut einen Hinweis auf eine Tumorerkrankung bzw. deren Verlauf geben kann.

TUMORMARKER
TUMORMARKER

TYROSINKINASEHEMMER

sind Medikamente, die zur zielgerichteten Therapie von Krebserkrankungen eingesetzt werden können. Sie richten sich gegen bestimmte Rezeptoren auf Krebszellen und verhindern dadurch deren Wachstum und Vermehrung.

TYROSINKINASEHEMMER
TYROSINKINASEHEMMER

U

ULTRASCHALL

ist ein bildgebendes Verfahren, das hochfrequente Schallwellen nutzt, um in das Körperinnere zu schauen.

ULTRASCHALL
ULTRASCHALL

Z

ZELLEN

sind die Bausteine aller lebenden Organismen und bilden die unterschiedlichen Gewebe unseres Körpers. Zellen vermehren sich, indem sie sich teilen.

ZELLEN
ZELLEN

ZIELGERICHTETE THERAPIEN

greifen zielgenau spezifische Strukturen oder Merkmale von Krebszellen an und schädigen diese dadurch, während gesunde Zellen weitgehend verschont werden. Sie sind deswegen für den Gesamtorganismus in der Regel weniger belastend.

ZIELGERICHTETE THERAPIEN
ZIELGERICHTETE THERAPIEN

ZYTOTOXIZITÄT

bezeichnet die Fähigkeit von Substanzen, Zellen zu schädigen.

ZYTOTOXIZITÄT
ZYTOTOXIZITÄT