Kontroll­untersuchungen

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Regelmässige Kontroll­untersuchungen

Häufige Arztbesuche gehören zu Ihrer Behandlung. Bei den Kontrolluntersuchungen wird überprüft, ob Ihre Therapie wirkt, vor allem aber bietet sich dabei die Chance, über mögliche Nebenwirkungen zu sprechen und Lösungen dafür zu finden. Woher weiß man, dass eine Therapie wirkt? Dafür veranlasst Ihr Behandlungsteam regelmäßig verschiedene Untersuchungen. Wichtige Anhaltspunkte sind:

Die Größe des Tumors bzw. der Metastasen

Mithilfe bildgebender Verfahren wie z. B. CT oder MRT sieht man, ob der Tumor bzw. die Metastasen weiterwachsen, gleich groß bleiben oder schrumpfen.

Verschiedene Tumormarker​​​​​​

Tumormarker sind Proteine oder andere Substanzen, die vom Krebs produziert werden oder die der Körper als Reaktion auf die Erkrankung ausschüttet. Sie sind bei metastasiertem Brustkrebs oft, aber nicht immer, im Blut nachweisbar. Ob die Werte für die Tumormarker mit der Zeit steigen oder sinken, kann als Anhaltspunkt für die Aktivität der Krebszellen und die Wirksamkeit der Therapie dienen. Dabei ist aber einschränkend zu sagen, dass Tumormarker sehr ungenau sind und daher nur im sehr langfristigen Verlauf zu interpretieren sind.

Neue Metastasen

Ihr Arzt/Ihre Ärztin will regelmäßig sichergehen, dass die Krebszellen sich nicht weiter im Körper ausgebreitet haben. Auch dafür kommen bildgebende Verfahren wie CT und MRT zum Einsatz. Wenn neue Metastasen gefunden werden, zeigt das üblicherweise an, dass die Therapie unwirksam geworden ist. Oft wird dann auf eine neue Therapie gewechselt.

 

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